Religionsunterricht und LER - Find ich gut?

Ein Positionspapier der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) zu Schwierigkeiten, Bedeutung und Perspektiven des schulischen Religionsunterrichtes unter besonderer Berücksichtigung der Debatte um LER

Inhalt


1. Die gegenwärtige Krise des schulischen Religionsunterrichtes

Der Religionsunterricht ist in eine Krise geraten. Er hat Anteil an der gegenwärtigen Krise der Kirche in unserer Gesellschaft. Die frühere Deckungsgleichheit von politischer Gemeinde, Wohngebiet, Arbeitsfeld, Schulbezirk und Pfarrgemeinde fehlt heute. Die Lebensräume sind auseinandergefallen. Die wachsende Entfremdung zwischen Kirche und Jugendlichen wirkt sich auch auf den schulischen Religionsunterricht aus. Diejenigen, für die der christliche Glaube sinnstiftende und verbindende Wirklichkeit ist, befinden sich in der weltanschaulich pluralistischen Gesellschaft in der Minderheit, mag sich auch die Mehrzahl der Bevölkerung in den Alten Bundesländern "amtlich" zu einer der christlichen Konfessionen bekennen.

Einige behaupten: in einer pluralistischen Gesellschaft darf es das Fach "Religion" in der Schule nicht geben. Andere fordern ebenso energisch, das Fach beizubehalten. Unter diesen gibt es weit auseinander liegende Vorstellungen darüber, wie dieser Unterricht aussehen soll. Außerdem gibt es die Ansicht: Die Kirche muß von ihren Kräften und Zielen her auf den Religionsunterricht in der öffentlichen Schule verzichten.

Auch in der innerkirchlichen Diskussion gibt es ein nebeneinander und Ineinander der verschiedensten Zielvorstellungen über den Religionsunterricht wie

Von Schülern und Schülerinnen wird der Religionsunterrichtoft als lebensfern empfunden,

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird in der politischen und kirchlichen Öffentlichkeit die Frage nach der Berechtigung des schulischen Religionsunterrichtes und/oder seiner Ablösung resp. Ergänzung durch LER verstärkt diskutiert.

In dieser unübersichtlichen Lage möchte die Katholische Studierende Jugend als Bundesarbeitsgemeinschaft eines kath. Schüler- und eines Schülerinnenverbandes zu einer gemeinsamen Positionsfindung der am Religionsunterricht und am Fach LER in der Bundesrepublik Deutschland Beteiligten beitragen. Wenigstens in den Grundfragen - wie die Situation dieses Faches an der Schule zu beurteilen ist, ob es Religionsunterricht geben darf und soll, wie er zu begründen ist, was seine Funktion ist, ob er weiterhin konfessionell sein soll - muß eine Übereinstimmung herbeigeführt werden, wenn der Religionsunterricht nicht durch Uneinigkeit der für ihn Verantwortlichen zum Schaden der Schülerinnen und Schüler zerfallen soll.

Mit unserer Position wollen wir einerseits unsere Sicht und die daraus folgenden Handlungsperspektiven in die politische und kirchliche Diskussion einbringen und anderseits vor SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen in den Alten wie den Neuen Bundesländern unsere Sichtweise darstellen.

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2. Ziele und Aufgaben des schulischen Religionsunterrichtes aus der Sicht der Kirche

Die derzeitige Sichtweise der kath. Kirche in Deutschland zum schulischen Religionsunterricht findet sich bereits im Beschlußtext der gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland von 1974: "Der Religionsunterricht in der Schule" (1). Die dort vorgetragene Sicht ist von der Herbstvollversammlung 1996 der deutschen Bischofskonferenz in ihrer Erklärung "Die bildende Kraft des Religionsunterrichtes. Zur Konfessionalität des katholischen Religionsunterrichtes" in den Grundzügen übernommen worden (2).

Im folgenden Kapitel stellen wir dar, wie Synode und Bischofskonferenz zu begründen versuchen,

Als Ziel des Religionsunterrichtes wird benannt: "Religionsunterricht soll zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen" (3).
Auf der Grundlage des christlichen Glaubens fragt der Religionsunterricht nach dem Sinn des menschlichen Lebens und der Welt. Er erörtert die Antworten, die Menschen heute auf diese Frage geben und die sie in der Geschichte gegeben haben und zeigt dabei Mensch und Welt in ihrem Bezug zu Jesus Christus im Licht der christlichen Offenbarung, die in der Kirche weitergegeben wird. Auf diese Weise leistet er Hilfe zur verantworteten Gestaltung des eigenen wie des gesellschaftlichen Lebens.

Er helfe, den Glauben zu verstehen und zu verantworten, und mache den SchülerInnen deutlich, daß man die Welt im Glauben sehen und von daher seine Verantwortung in ihr begründen kann. Er habe sein Ziel nicht verfehlt, wenn Schülerinnen und Schüler sich gegen Glauben und Kirche entscheiden. Sein Ziel sei, daß solche Entscheidung dafür oder dagegen verantwortlich gefällt wird, denn er weiß: Glaube ist nie selbstverständlich, er ist auch durch beste Lernmethoden nicht organisierbar.

So habe ein so verstandener Religionsunterricht nichts zu tun mit einer ideologischen Indoktrination des Kindes, denn die Freiheit des Menschen und die Auseinandersetzung mit Konfessionen und Religionen, mit Weltanschauungen und Ideologien sei eines seiner Ziele. Er diene auch nicht zur kirchlichen Nachwuchssicherung, denn er achte die Entscheidung des/der einzelnen und fördere Verständnis und Toleranz gegenüber den Entscheidungen anderer und helfe auch dem sich als "ungläubig" betrachtenden Schüler, seinen Standpunkt klarer zu erkennen. Er sei ein Unterricht, der allen SchülerInnen nützen will und der bzgl. ihres Glaubens nicht von unrealistischen Vorstellungen ausgehe.

Die Beschäftigung mit den Standpunkten anderer, der Respekt vor ihren Überzeugungen und das engagierte Gespräch mit ihnen gehöre wesentlich zu einem zeitgemäßen Religionsunterricht.

Aus alledem ergibt sich in der Sicht der Kirche als Ziel und Aufgabe für den Religionsunterricht:

Sowohl die Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland wie die deutschen Bischöfe begründen aus ihrer Sicht, wieso der Religionsunterricht an die öffentliche Schule gehört.
Dazu verfolgen sie drei konvergierende Argumentationsstränge.

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Religionsunterricht aus politischer Sicht:

Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland geht von der Religionsfreiheit aus und strebt deren positive Ermöglichung an unter Wahrung der Neutralität gegenüber einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und unter Berücksichtigung des Gleichheitsgrundsatzes.

Aufgabe des Staates sei es hier, zwischen den Bedürfnissen der "religiösen" und "nicht religiösen" Bevölkerungsteile auszugleichen. Deshalb ist der Religionsunterricht durchaus kein Fremdkörper an der öffentlichen Schule, sondern er ist die institutionelle Entfaltung und Hilfe für die Religionsfreiheit der Bürger. Er gehört zur Daseinsvorsorge. Ebenso wie sich der Staat durch Subventionierung der Theater um die Kultur zu sorgen hat, habe er sich um den religiösen Sektor des Lebens zu kümmern.

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Religionsunterricht aus pädagogischer Sicht:

Es muß - so die Synode und die Bischöfe - Religionsunterricht an der Schule geben, weil die Schule den jungen Menschen mit den geistigen Überlieferungen vertraut machen will, die unsere kulturelle Situation geprägt haben, und weil das Christentum in seinen Konfessionen zu unseren prägenden geistigen Überlieferungen gehört.

Der Religionsunterricht helfe durch seine Fragen nach dem Sinngrund dazu, die eigene Rolle und Aufgabe in der Gemeinschaft und im Leben angemessen zu sehen und wahrzunehmen. Situationen und Erfahrungen, die den Menschen herausfordern und anfordern als Wesen, das Werte sieht, sind z.B. Liebe und Freundschaft, Angst, Glück, Schuld und Leid.

Die Schule könne sich nicht zufrieden geben mit der Anpassung der SchülerInnen an die verwaltete Welt. So sei der Religionsunterricht auf die Relativierung unberechtigter Absolutheitsansprüche angelegt, auf Proteste gegen Unstimmigkeiten und auf verändernde Taten. Wie im privaten Bereich gibt es ebenso im Beruflichen, Sozialen und Politischen Situationen und Programme, in denen es um verantwortetes Handeln geht: Unterprivilegierung, Armut, Hunger, Krieg, Entwicklung der Gesellschaft, Eine Welt.

Eine menschenwürdige Bewältigung ist nur möglich, wenn die SchülerInnen zugleich mit der Zunahme ihrer Einzelerkenntnisse gelernt haben, wissend und wertend und problembewußt sich den Herausforderungen solcher Situationen zu stellen und sich einer ausdrücklichen Antwort nicht zu entziehen. Der schulische Religionsunterricht solle verhindern, daß die von jedem/r SchülerIn zu gebende Antwort in diesem Bereich "primitiv und pauschal" ausfällt.

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Religionsunterricht aus theologischer Sicht:

Theologie geschieht in Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Situation, zu deren Kennzeichen die Orientierung des heutigen Menschen auf Zukunft hin ist. Schon immer wurde Theologie betrieben in Auseinandersetzung mit den religiösen und philosophischen Strömungen der jeweiligen Zeit. Heute ist die Theologie aufgefordert zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit den Humanwissenschaften und mit einer von diesen Wissenschaften geprägten Mentalität. Eine solche Theologie fordert den Religionsunterricht auf, sich dieser Auseinandersetzung zu stellen.

Die Wissenschaftsorientierung des Religionsunterrichtes wird primär durch die Theologie getragen. Der Glaube der Kirche habe sich mit seinem Ja zur Theologie von Anfang an auf das Denken eingelassen. Der christliche Glaube beansprucht, vernunftgemäß zu sein. Theologie reflektiert den Glauben der Kirche und legt Rechenschaft über ihn ab. Es sei von Bedeutung, daß das auch unter den Bedingungen der Schule geschieht.

Kirchlicherseits wird der konfessionelle Religionsunterricht vorrangig damit begründet, daß es eine christliche, über allen Konfessionen schwebende, ökumenische oder abstrakte Kirche nicht gibt, sondern daß das Christentum faktisch in verschiedenen Konfessionen ausgeprägt sei, die sich nicht nur in Randfragen voneinander unterscheiden. Darum müßten die Kirchen auf dem konfessionellen Religionsunterricht bestehen. Im Unterschied zu einem nichtkonfessionellen Unterricht geschehe die Auseinandersetzung im konfessionellen Religionsunterricht nicht unter dem Anspruch von Neutralität, sondern von einem bestimmten Standpunkt aus.

Die konfessionelle Prägung des schulischen Religionsunterrichtes ist nicht nur nach dem Grundgesetz von den Grundsätzen der jeweiligen Glaubensgemeinschaft bestimmt, sondern sei auch ein konkreter Ausdruck für die Verwurzelung und Beheimatung des Glaubens in einer erfahrbaren und anschaulichen religiösen Lebenswelt, die gerade für Kinder und Jugendliche im Sinne einer Hinführung zum Glauben unaufgebbar ist.

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3. LER oder: worum es bei diesen drei Buchstaben geht

Die gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland von 1974 begrüßte grundsätzlich die Einführung eines Unterrichtsfaches, das alle SchülerInnen besuchen, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen "unter der Voraussetzung, daß in diesem Fach Sinn- und Werfragen gestellt und sachgerecht beantwortet werden."

Nach der deutschen Einigung stellte sich die Frage nach der Einführung eines solchen Faches verstärkt in der spezifischen Situation in den fünf neuen Bundesländern und hat durch die flächendeckende und verbindliche Einführung des Faches "Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde" (LER) im Land Brandenburg mit Schuljahresbeginn 1996/97 eine bundesweite Dimension bekommen (4).

Im Brandenburgischen Schulgesetz heißt es dazu:

"Das Fach Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde soll Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße darin unterstützen, ihr Leben selbstbestimmt und verantwortlich zu gestalten und ihnen helfen, sich in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft in ihren vielfältigen Wertvorstellungen und Sinnangeboten zunehmend eigenständig und urteilsfähig zu orientieren. Das Fach dient der Vermittlung von Grundlagen für eine wertorientierte Lebensgestaltung, von Wissen über Traditionen philosophischer Ethik und Grundsätzen ethischer Urteilsbildung sowie über Religionen und Weltanschauungen.

Das Fach Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde wird bekenntnisfrei, religiös und weltanschaulich neutral unterrichtet. ... Gegenüber der religiösen oder weltanschaulichen Gebundenheit von Schülerinnen und Schülern ist Offenheit und Toleranz zu wahren (5)."

Gegenstand des Lernbereiches LER ist also die Lebensgestaltung von Menschen unter besonderer Berücksichtigung der ethischen Dimension und der Sicht unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen. LER geht es um die Förderung

Mit den Fach LER wird beabsichtigt, junge Menschen nicht der Orientierungslosigkeit zu überlassen, sondern ihnen - auch - die Begegnung mit engagierten Weltanschauungen zu ermöglichen. Die Realisierung ist indessen religionsoffen.

LER geht davon aus, daß der gemeinsame Unterricht der Verschiedenen Voraussetzung für das Miteinander ist. Konfessionalität hat nur Platz außerhalb der Schule. Deshalb müssen sich Schülerinnen und Schüler, die bzw. deren Eltern einen standortbezogenen Unterricht wollen, von LER abmelden und statt dessen an einem Religionsunterricht ihres Bekenntnisses teilnehmen.

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4. Die Position der KSJ zum Religionsunterricht, zu LER und zu Praktische Philosophie / Ethik

Die Grundlagen für die Position der KSJ sind im KSJ-Grundsatzprogramm, der "Plattform" dargestellt: "Im Fächerkanon der Schule sollen Religions-, Philosophie- und Ethikunterricht einen besonderen Stellenwert haben. Sie sind verstärkt Ort der gemeinsamen Anstrengung aller an der Schule Beteiligten zur Reflexion und zum Konsens ihrer christlichen bzw. humanen Werte und Ziele. Die Kirchen dürfen den Religionsunterricht nicht als ihre Macht- und Einflußsphäre mißbrauchen und ihn nicht mit lehramtlichen Vorgaben belasten. Der Unterricht soll in ökumenischer Kooperation stattfinden (7)."

Die von der Verfassung garantierte Möglichkeit des schulischen Religionsunterrichts (8) bedarf der kritischen Begleitung durch Eltern, Schulbehörden, vor allem aber durch die betroffenen SchülerInnen selbst. Religionsunterricht an der Schule kann die Eltern nicht aus ihrer Verantwortung für ihre Kinder und die Jugendlichen nicht aus der Verantwortung für sich selbst entlassen.

Der Konflikt um das Fach LER wird zum Nachteil und Ärgernis für SchülerInnen und Eltern nicht um Lerninhalte geführt. Über sie könnte weitgehende Einigkeit erzielt werden. Die Tatsache, daß bereits in den 70er Jahren Lehrpläne für den Religionsunterricht im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz erarbeitet wurden (der sog. "Zielfelderplan"), die den Inhalten von LER nicht unähnlich waren, beweist dies. Zwar ist die Frage strittig, ob das Fach LER in seiner derzeitigen Konzeption geeignet ist, Kindern und Jugendlichen die Grundlagen für eine ethische Lebensbewältigung nahezubringen. Doch dies nur dem Religionsunterricht in seiner überkommenen Form zuzubilligen, halten wir für realitätsfremd.

Die öffentliche Schule hat neben dem Bildungsauftrag als wichtige Zielsetzung, gemeinsam leben zu lernen. Eine Werteerziehung für alle in Pluralität und Kontroversität mit standpunktbezogener Toleranz - orientiert v.a. am Grundgesetz und an den Menschenrechten - ist nötig und möglich. Dies zu fördern ist Ziel von LER.

Wir stellen jedoch fest, daß dem LER-Unterricht bislang eine verläßliche Bezugswissenschaft fehlt, sodaß LER in seiner bisherigen Ausprägung u.E. derzeit nicht als kritisches und profiliertes Fach angesehen werden kann. Die fehlende Bezugswissenschaft birgt die Gefahr beliebiger ideologischer Beeinflussung der SchülerInnen. Solange dies der Fall ist, scheint uns ein Fach "Praktische Philosophie / Ethik" mit einer klar angebbaren Bezugswissenschaft als Alternative zum Religionsunterricht angebrachter. Die Gefahr, daß der staatliche Bildungsauftrag höher eingestuft wird als die Freiheit des/der einzelnen, daß Lernziele handlungsnormierenden und nicht "nur" handlungsorientierenden Stellenwert haben und daß der Staat über die Schule persönlichkeitsverändernd auf die SchülerInnen einwirkt, bestünde dann nicht.

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5. Perspektiven und Forderungen

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Verabschiedet vom Frühjahrsrat der Katholischen Studierenden Jugend am 8. März 1997 auf der Neuerburg.


Anmerkungen:

(1) erschienen in: Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Beschlüsse der Vollversammlung. Offizielle Gesamtausgabe Teil I. Freiburg Basel Wien 1976
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(2) veröffentlicht in der Reihe "Erklärungen der deutschen Bischöfe", Nr. 56, zu beziehen beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Kaiserstr. 163, 53113 Bonn
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(3) Synodenbeschluß Kap. 2.5
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(4) Eine Dokumentation: "Der Streit um das Schulfach LER" hat die katholische Nachrichtenagentur KNA herausgegeben. Zu beziehen bei: KNA, Postfach 1840, 53008 Bonn, tel.: 0228 - 26000-0
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(5) BbgSchulG § 11, Abs. 2+3
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(6) Pädagogisches Landesinstitut Brandenburg (Hg.): Lebensgestaltung - Ethik - Religion, PLIB-Werkstattheft 9, Ludwigsfelde 1993, S 12
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(7) Plattform 2.1, zu beziehen im KSJ-Bundesamt, Gabelsberger Str. 19, 50674 Köln, tel: 02 21 - 94 20 18 - 0
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