Mein Name ist Konrad Koll, ich bin 20 Jahre alt, wohne in Brühl, wo ich 2009 auch mein Abitur auf dem
Max-Ernst-Gymnasium gemacht habe und mache hier mein Freiwilliges Soziales Jahr
seit Oktober 2009.
Ich selber interessiere
mich sehr für Musik, spiele mehrere Instrumente und habe auch eine Band, mit
der ich regelmäßig Konzerte gebe.
Ich habe mich dazu
entschlossen nach dem Abitur erst einmal ein Jahr lang in verschiedene Bereiche
reinzuschnuppern, bevor ich dann im kommenden Jahr eventuell mein Studium
beginne.
Deshalb habe ich mich für
das Freiwillige Soziale Jahr entschieden, weil ich denke, dass dies eine
Möglichkeit ist ein Jahr lang mal etwas ganz Neues zu versuchen.
Da ich schon seit vielen
Jahren bei den Pfadfindern (DPSG Brühl) aktiv bin, kam für mich nur ein FSJ im
Bereich der Jungendarbeit in Frage, was mich über den „FSJ im Erzbistum Köln
e.V.“ zum KSJ-Bundesamt geführt hat.
Das fand ich von Anfang an
sehr interessant, da ich auf diese Weise auch einmal Jugendverbandsarbeit auf
Bundesebene kennen lerne, was ich bisher bei der DPSG nur aus meinem Stamm
kannte.
Ich erhoffe mir von diesem
Jahr viele neue Erfahrungen, dass ich netteMenschen kennen lerne und
vor allem, dass es mir in meinem weiteren Leben hilft einige Sachen besser zu
verstehen und zu meistern.
Das Ende naht...
Wenn ich inzwischen auf meinen Kalender gucke, fällt mir auf, dass mir nur noch sehr wenig Zeit im Bundesamt der katholischen studierenden Jugend bleibt. Auf der einen Seite blicke ich somit nach vorne und warte auf Zu- bzw. Absagen von Universitäten und freue mich bald dann Student zu sein. Auf der anderen Seite liegt jetzt fast ein ganzes Jahr hinter mir, in dem ich wirklich viel erlebt habe und viele nette Menschen kennen gelernt habe.
Auf der Arbeit merke ich jetzt, wie die SummerSail auf uns zukommt und finde es sehr interessant bei der Planung einer solchen Großveranstaltung zu helfen. Abgesehen davon freue ich mich auch sehr auf das Segeln. Allerdings habe ich nach der SummerSail auch nur noch knapp einen Monat meines FSJ zu absolvieren, was mich langsam aber sicher auch wach rüttelt um in meinem Leben danach weiter zu kommen. Ich habe jetzt die Bewerbungen für die Universitäten rausgeschickt und jetzt heißt es wie gesagt: "Abwarten und Tee trinken". Wenigstens kann ich mich so gut auf meine Arbeit konzentrieren.
Im Großen und Ganzen ging mein FSJ doch sehr schnell rum, was für mich ein Zeichen ist, dass es mir gut im Bundesamt der KSJ gefällt. Ich würde sagen, dass sich meine Erwartungen, die ich vorher an das FSJ hatte erfüllt haben.
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